Die Biolance®-Methode
Hirn- und Verhaltensforschung 
Die wissenschaftliche Grundlage

Vorwort von Carlos Salgado:

“Ich selbst bin kein Wissenschaftler,
jedoch vermag ich mit Hilfe vieler wissenschaftlicher Modelle
der Welt meine Mitmenschen besser zu verstehen.

So ermöglicht auch das nachfolgende Modell, das Phänomen
des menschlichen Verhaltens, mit Hilfe von Kenntnissen über
Aufbau und Struktur des menschlichen Gehirns,
besser zu verstehen.”


Anatomische und biochemische Forschungen haben ergeben, dass die Hirnrinde aus drei Teilen unterschiedlichen phylogenetischen Alters besteht.



Die Hirnrinde besteht aus:

dem Palaeocortex oder auch Reptilianbrain
(nachfolgend Stammhirn genannt).



dem Mesocortex oder auch Paleomammalianbrain
(nachfolgend Zwischenhirn genannt),



dem Neocortex oder auch Neomammalianbrain
(nachfolgend Großhirn genannt),

Das Stammhirn (Reptilian), hier grün dargestellt, ist das älteste der drei Gehirne. Es kommt in wenig veränderter Form und Funktion bereits bei den ersten Tieren vor. Es regelt die Lebenserhaltung und in ihm sind die Urprogramme des Lebens gespeichert.

Das Zwischenhirn (Paleomammalian), hier rot dargestellt, wird von MacLean als das Limbische System beschrieben.
Es wird auch als das Gehirn der Säugetiere bezeichnet. Es ist das Gehirn der Emotionen und der Selbstbehauptung. Dieses Gehirn steuert in Gruppen hierarchisches Verhalten.

Das Großhirn (Neomammalian), das die anderen Gehirne umfliest, ist das jüngste Gehirn. Es birgt weitestgehend Fähigkeiten wie z.B.: Zeitplanung, Sprache und Selbstbewusstsein. Es wird oft auch als das lernende Gehirn bezeichnet. In den ersten zwei Jahren nach der Geburt des Menschen entstehen ca. 80 % der Nervenzellen.

Die Zeichnung ist aus dem Buch “The Triune Brain in Evolution” von Paul D. MacLean,
Leiter des Laboratory of Brain Evolution and Behavior National Institute
of Mental Health.

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